Professionell auf Facebook & Co. unterwegs

24. September 2018 | Karriere & Jobsuche | Nathalie Burg

Wie soziale Netzwerke bei der Jobsuche helfen können

Oft tendiert man dazu, in seinem Bewerbungsschreiben die Wahrheit zu verschönern, um überzeugender zu wirken. Allerdings sollte jedem bewusst sein, dass sich manche Informationen oft nicht mit den eigenen Angaben in sozialen Netzwerken decken. Jobsuchende sollten auf das achten, was sie online von sich preisgeben. Für zukünftige Arbeitgeber ist es nämlich ein Leichtes, Jobanwärter zu „googeln“ – und die meisten machen davon Gebrauch. Fotos, die auf einen Alkohol- oder Drogenmissbrauch hindeuten könnten, gehören genauso zu den absoluten No-Gos wie etwa online über einen ehemaligen Arbeitskollegen herziehen.

Sein Facebook-, Twitter- oder Instagramkonto abmelden ist aber nicht unbedingt die Lösung: Viele Arbeitgeber benutzen diese als Hilfsmittel, um sich näher über die Person zu informieren und besser abschätzen zu können, ob sie ins Team passt. Darüber hinaus werden viele Jobanwärter heute via Facebook & Co. auf Arbeitgeber aufmerksam und vice versa.

Für zukünftige Arbeitgeber ist es nämlich ein Leichtes, Jobanwärter zu „googeln“ – und die meisten machen davon Gebrauch.

Auf Folgendes sollte man achten:

Das Profil säubern, die Datenschutzrichtlinien berücksichtigen.

Alle Informationen über Ausbildung und Joberfahrung sollten kohärent sein.

Die Seiten des potenziellen Arbeitgebers besuchen, sie ggf. abonnieren, um Interesse zu zeigen.

Das Profil möglichst professionell gestalten, zukünftige Arbeitgeber werden es sich auf jeden Fall anschauen.

An Diskussionen teilnehmen, ohne jedoch abwertend zu wirken.

Im Allgemeinen sollte man sich in den Arbeitgeber hineinversetzen und überlegen, wie ein Foto oder ein Post auf ihn wirken könnte, bevor man es/ihn veröffentlicht.

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