Die Arbeitsplatz-Checkliste

25. Februar 2019 | Karriere & Jobsuche | Nathalie Burg

So gestalten Sie Ihren Arbeitsalltag so komfortabel wie möglich

Es zieht in der Schulter, es knackst der Rücken, der Nacken wird steif – alles Anzeichen dafür, dass die Sitzposition am Arbeitsplatz nicht stimmt und/oder das Material angepasst werden sollte.

Hier eine kleine Checkliste, die dabei helfen kann, die Beschwerden zu minimieren:

Der Schreibtisch:

Seine Beitrag zu einer gesunden Haltung wird oft unterschätzt. Hier ist es wichtig, auf viel Beinfreiheit zu achten, damit Beine und Füße in Bewegung bleiben können. Optimal wäre ein Schreibtisch, der in der Höhe verstellbar ist. Alternativ kann auf ein Stehpult zurückgegriffen werden. Bei der Computerarbeit zu stehen ist gesünder, als den ganzen Tag zu sitzen.

Der Bürostuhl:

Er sollte nicht nur in der Höhe verstellbar sein. Auch die Armlehnen und die Rückenlehne sollten sich individuell anpassen lassen können.

Genug Stauraum:

Unordnung am Arbeitsplatz schafft schlechte Laune. Schubladen, Kisten oder Regale, in greifbarer Nähe platziert, sorgen hier für Abhilfe. Auch dem Kabelsalat sollte man den Kampf ansagen. Alle Kabel sollten sauber verstaut werden um Stolperfallen zu verhindern.

Der Computer-Bildschirm:

Er sollte möglichst auf Augenhöhe stehen und so positioniert sein, dass Benutzer den Kopf nicht drehen müssen. Auch ein gewisser Abstand zum Monitor sollte eingehalten werden, um die Augen zu schonen.

Die Arme liegen komfortabel auf dem Tisch, sodass die Hände die Tastatur knapp erreichen. Finger und Arme bleiben so entspannt.

Tastatur und Maus:

Die Tastatur sollte nicht zu nah am Schreibtischrand liegen. Die Arme liegen komfortabel auf dem Tisch, sodass die Hände die Tastatur knapp erreichen. Finger und Arme bleiben so entspannt. Arbeitnehmern mit Unterarmbeschwerden wird eine ergonomische Computermaus empfohlen.

Licht:

Auf künstliche Lichtquellen sollte so gut es geht verzichtet werden, oder sie sollten so eingestellt werden, dass sie die Augen schonen.

“Wenn es geht, vom Tageslicht profitieren – das zusätzliche Vitamin D kann vor Müdigkeit schützen.”

Heizen/Kühlen:

Trockene, warme Luft kann Atemwege und Augen reizen. Nasse Lappen auf dem Heizkörper können die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Im Sommer sollte der Unterschied zwischen Außen- und Raumtemperatur nicht zu groß sein – das kann Erkältungen mit sich bringen

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