Rémi Fouilloy von Morgan Philips

29. Juni 2018 | Interviews mit Personalchefs |

Sie sind sowohl Geschäftsführer als auch Personalleiter. Wie gelangten Sie in diese Funktion?

Meine Karriere begann ich 1997 in der Funktion eines Bank-Auditors bei PWC in Paris. Zwei Jahre später konnte ich mich in das Personalmanagement in einer international tätigen Kanzlei einarbeiten. Dort war ich anfangs als Berater tätig und wurde dann Leiter der Büros in Zürich und in Luxemburg. Im Jahr 2013 war ich an der Gründung von Morgan Philips beteiligt. Ich bin einer der Mitgründer und der Generaldirektor für Luxemburg und Belgien.

Rémi Fouilloy

Generaldirektor von Morgan Philips seit 2013

Auf welche beruflichen Profile richtet sich Ihr Interesse?

Innerhalb von vier Jahren haben wir einen Konzern aufgebaut, der mehr als 300 Mitarbeiter zählt und in 14 Staaten in der Personalberatung tätig ist. Wir stellen Berater für unsere beiden Marken FYTE und Morgan Philips Executive Search ein. Wer sich in unserer Branche entwickeln und die erwarteten hohen Leistungen erbringen möchte, muss unbedingt eine erprobte Marketing-Fachkraft sein, herausragende Kompetenzen in der zwischenmenschlichen Kommunikation besitzen und zusätzlich – das ist selbstverständlich – über ausgeprägte Kenntnisse im Personalwesen verfügen.

Worin bestehen Ihrer Ansicht nach im Hinblick auf die Einstellung eines Bewerbers die wichtigsten Kriterien?

In unseren Auswahlverfahren spielen neben dem Gesichtspunkt der Erfahrung vor allem die „Soft skills“ der Bewerber eine entscheidende Rolle. Auf das Zwischenmenschliche kommt es ganz wesentlich an. Wichtig sind dann noch die Aspekte der intellektuellen Neugier, ausgeprägte analytische Kompetenzen, Kundenorientierung und das Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen. Es handelt sich um einen sehr facettenreichen Beruf.

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