Tänzer/-in

29. Juni 2018 | Berufsbilder |

Ob es sich nun um klassischen oder modernen Tanz, Salon-Tanz, orientalischen Tanz oder Jazztanz handelt, so gilt doch allgemein, dass Tanztechniken jeweils nebeneinander bestehen und auf deren Besonderheiten zu achten ist. Zwecks Interpretation einer Choreografie sollte man unbedingt kreativ veranlagt sein, und um den Inhalt eines Werkes erfassen zu können, muss man Ballett- und Opernbücher adäquat studieren. Der Tänzer bzw. die Tänzerin erzählen eine Geschichte, drücken – entsprechend den Vorgaben des Komponisten oder Choreographen - ihre Befindlichkeiten und Emotionen aus. Der Tänzer bzw. die Tänzerin können unter Umständen an der künstlerischen Gestaltung eines Tanzes aktiv beteiligt werden. Sie unterstützen dann den Choreographen und unterbreiten ihm Vorschläge.

Zwecks Interpretation einer Choreografie sollte man unbedingt kreativ veranlagt sein.

Wer sich für diesen Beruf interessiert, muss talentiert sein und in der täglichen Arbeit über eine hervorragende Gesundheit verfügen, damit er / sie die Technik perfekt beherrschen, sowie hohe Beweglichkeit, Ausdauer, Ausgeglichenheit und Sinn für Rhythmen zeigen kann. Die Tänzer üben ihre Tätigkeit vor allem in (Ballett-) Truppen, Choreographie-Zentren, Theatersälen und Tanzfestivals aus. Oder sie zeigen ihr Können in Freizeitparks, im Rahmen von Galas, anlässlich schulischer Veranstaltungen etc. Sie können zudem im Rahmen der Werbung tätig werden, im Kino oder in Fernsehsendungen auftreten.

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