Polizeihundeführer/in

19. Oktober 2018 | Berufsbilder | Nathalie Burg

Polizeihunde sind Helden auf vier Pfoten. Sie helfen ihren zweibeinigen Kollegen beim Aufspüren illegaler, gefährlicher Substanzen wie Drogen oder Sprengstoff. Nicht selten gelingt es der Polizei so, Kriminellen auf die Schliche zu kommen.

Wer Polizeihundeführer werden möchte, sollte sowohl körperlich als auch psychisch belastbar sein. Erfüllt er diese Voraussetzungen, muss er zuerst eine normale Polizeiausbildung absolvieren. Alle Informationen hierzu gibt es unter www.police.public.lu.

Hat man die Ausbildung zum Polizisten erfolgreich beendet und erfüllt die Bedingungen (Mindestalter und -dienstzeit usw.), kann man sich auf eine Stelle als Polizeihundeführer bewerben – vorausgesetzt, es gibt freie Plätze, denn diese sind stark begrenzt. Mit etwas Glück kommt man in die engere Auswahl. Hier gilt es nun, während einer Fortbildungslehre, zu beweisen, ob man den Hund unter Kontrolle hat.

Zum Berufsalltag eines Polizeihundeführers gehören anschließend wöchentliche Trainings im In- und Ausland, sowie verschiedenste Missionen, wie beispielsweise die präventive Suche nach Sprengstoffen oder Betäubungsmitteln.

Anwärter sollten darüber hinaus beachten, dass Polizeihunde viel Zeit und Hingabe in Anspruch nehmen und es sich dabei keinesfalls um Schoßhunde handelt.

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