CV: Die Struktur macht's

Ein richtiger Aufbau des Lebenslaufes ist oberste Priorität

Bei einer Bewerbung – spontan oder als Antwort auf ein Arbeitsangebot – ist ein korrektes Erscheinungsbild ausschlaggebend. Da die erste Etappe zu einem Gespräch ein Bewerbungsschreiben ist, treffen die selben Kriterien darauf zu.

Denn der erste Eindruck zählt bekanntlich. Selbst wenn es sich dabei nicht um eine universelle Wahrheit handelt, hilft es doch, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Der wird bei einem Lebenslauf unter anderem durch den Aufbau unterstützt.

Man kann jetzt durchaus argumentieren, dass es doch vor allen Dingen auf den Inhalt ankommt. Das stimmt auch, so hat aber leider der beste Inhalt wenig Wert, wenn die Verpackung, beziehungsweise die Form ungenügend ist. Selbst die härtesten Verfechter müssen zugeben, dass ein sorgfältig verpacktes Produkt oder Geschenk im Gegensatz zu einer lieblosen Verpackung eine ganz andere Ausstrahlung besitzt.

Beim Schreiben des Lebenslaufes sollte man also als erstes auf den Aufbau achten. Ein klar strukturiertes und durchdachtes Dokument liest sich viel leichter und angenehmer als ein unübersichtlicher Wirrwarr. Muss nämlich umständlich nach den Informationen gesucht werden, wird der Lebenslauf schnell uninteressant.

Weniger ist mehr:

Zwei Seiten sind OK, eine Seite ist perfekt! Kurz und bündig lautet hier die Devise. Ganz wichtig ist dabei die Fehlerfreiheit. Man sollte andere Leute zum Nachlesen hinzunehmen. Denn vier bis sechs Augen sind besser als zwei.pac


Unter bewerbung.co/lebenslauf oder modeles-de-cv.com finden sich Beispiele für klar strukturierte Lebensläufe.

Sollte man seine Kompetenzen in dem Lebenslauf etwas aufblähen um besser dazustehen?